Las Vegas Tattoo · Atelier Siegburg
Ein bestehendes Tattoo ist keine leere Fläche. Pigmentdichte, Linienverlauf, Körperform und freie Haut bestimmen, ob daraus eine überzeugende neue Komposition entstehen kann.
Es geht nicht um bloßes Überdecken. Die vorhandene Arbeit wird fachlich gelesen, gestalterisch neu gewichtet und in eine eigenständige Gesamtwirkung überführt.

Planung vor Umsetzung
Ein Cover-up wird als zusammenhängende Arbeit entwickelt. Bestehende Strukturen können überdeckt, integriert oder durch eine Erweiterung neu gewichtet werden. Größe, Kontrast und Platzierung ergeben sich aus der fachlichen Einschätzung.
Nicht jede Ausgangslage eignet sich für ein starkes Cover-up. Entscheidend sind Pigmentdichte, Größe, Platzierung, Hautzustand und die Bereitschaft, der neuen Komposition den notwendigen Raum zu geben.
Wir prüfen zuerst, ob eine gestalterisch und technisch überzeugende Lösung möglich ist. Wenn die Grundlage nicht trägt, übernehmen wir die Arbeit nicht.
Wir besprechen die Ausgangslage und die künstlerische Richtung. Das bestehende Tattoo wird vor einer verbindlichen Planung persönlich eingeschätzt.
Pigmentdichte, Linien, Körperform und verfügbare Fläche bestimmen den Spielraum. Wir klären auch die Grenzen des Vorhabens.
Wenn die Grundlage stimmt, entwickeln wir die Komposition und besprechen Umfang, Ablauf und Termin. Die Umsetzung beginnt mit einer gemeinsam abgestimmten Richtung.
Ausgewählte Arbeiten
Ausgangslage, Komposition und Ergebnis. Jede Arbeit lässt sich vergrößern.
Nein. Pigmentdichte, Linienverlauf, Größe, Platzierung und Hautzustand bestimmen, ob eine gestalterisch starke Lösung möglich ist. Eine verbindliche Einschätzung erfolgt persönlich.
Häufig braucht ein Cover-up zusätzliche Fläche und gezielt gesetzte Kontraste. Der notwendige Umfang ergibt sich aus der Ausgangslage und wird vor der Planung klar benannt.
Nein. Ob eine Aufhellung für die gewünschte Richtung sinnvoll sein kann, hängt von der Ausgangslage ab. Sie gehört nicht zu unserem Angebot; wir beurteilen ausschließlich den künstlerischen Spielraum für das Cover-up.
Mit einem persönlichen Gespräch und der fachlichen Einschätzung des bestehenden Tattoos. Wenn die Grundlage trägt, entwickelt der Artist daraus eine eigenständige Komposition. Die Gestaltung wird nicht aus fertigen Vorlagen übernommen.